Hochgrat Deutschland

  • Startplätze: 1
  • Landeplätze: 1
  • Schlepp: 0
  • Piloten: 4

Hanggelände für Gleitschirme und Hängegleiter

Der Hochgrat war früher vielbeflogen, heute liegt das Gelände etwas im Dornröschen Schlaf. Dabei hat der Hochgrat einiges zu bieten. 1000 m Höhendifferenz und landschaftlich sehr attraktiv. Auffahrt mit der Bergbahn und in wenigen Minuten zum Startplatz Nord. Streckenflüge sind Richtung Mittag (Immenstadt) möglich.

Bevor man am Gipfel ist, hat man einen ca. 20-minütigen Fußmarsch vor sich. Um am Gipfel starten zu können, sollte es einen SO oder S Wind haben. CAVE: um zum Landeplatz (also Richtung Flachland) zu kommen muss man sich bereits am Start entscheiden: Richtung Ost und dann über die Brunnauscharte ins Tal, oder Richtung West und über der Gipfelstation der Hochgratbahn ins Tal. CAVE: man fliegt kurzzeitig durchaus im Lee. CAVE: Richtung inneralpin gibt es zwar durchaus Landewiesen, aber es ist dann ein sehr langer Fußmarsch einzuplanen.

Das Wildschutzgebiet "Prodelalm" und "Holzschlag" nördlich gegenüber des Hochgrats darf nicht überflogen werden. Geländehalter ist die Bergbahn selbst http://www.hochgrat-winter.de/projekt01/. Häufiger beflogen wird der Hochgrat von den Westallgäuer Thermikzipfel e.V. : http://www.thermikzipfel.de/. Die Westallgäuer Flugschule nutzt den Hochgrat als Schulungsgelände, Infos unter www.westallgaeuer-flugschule.de.

1. Die gegenüber des Hochgrats nördlich der Weissach liegenden Bereiche "Prodelalm" und "Holzschlag" sind aus Wildschutzgründen vom Überflug auszunehmen. Beide Gebiete sind auf der Karte, welche Bestandteil der Erlaubnis ist, farblich eingezeichnet.

  • Gleitschirme
  • Hängegleiter

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